{"id":154,"date":"2016-08-22T12:39:10","date_gmt":"2016-08-22T12:39:10","guid":{"rendered":"http:\/\/esch-taunus.de\/?page_id=154"},"modified":"2021-01-06T11:44:18","modified_gmt":"2021-01-06T10:44:18","slug":"menschen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/esch-taunus.de\/?page_id=154","title":{"rendered":"Menschen"},"content":{"rendered":"<div dir=\"ltr\">\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<p>Hier finden sich Informationen zu Escher B\u00fcrgern, die mir f\u00fcr die historische \u00dcberlieferung der Geschichte des Ortes wichtig erschienen. Alle diese Daten stammen aus \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Quellen. Da wo Details zu den Personen genannt werden, handelt es sich dann auch um die echten Lebensdaten dieser Personen. Es finden sich keine Daten von noch lebenden oder erst k\u00fcrzlich verstorbenen Personen. Sollte dennoch jemand Ansto\u00df an hier ver\u00f6ffentlichten Infos finden freue ich mich \u00fcber eine R\u00fcckmeldung. Genauso freue ich mich nat\u00fcrlich \u00fcber Korrekturen und Erg\u00e4nzungen.<\/p>\n<p>Jedem irgendwo auf dieser Seite erw\u00e4hnten Familiennamen wird nach M\u00f6glichkeit ein sogenannter &#8222;tag&#8220;, also ein Schlagwort, mitgegeben. Klickt man dann auf dieses Schlagwort, z.B. in der Seitenleiste, erh\u00e4lt man alle Fundstellen f\u00fcr die jeweilige Familie. Der Einfachheit halber habe ich mich auf die &#8222;echten&#8220; Familiennamen beschr\u00e4nkt, um das ganze \u00fcbersichtlich zu halten. So wird z.B. f\u00fcr Hugo Sch\u00f6nborn der &#8222;tag&#8220; Sch\u00f6nborn verwendet, und nicht oder nicht noch zus\u00e4tzlich Link oder Streu\u00dfer.<\/p>\n<p>Zu den &#8222;Hausnamen&#8220;: Oft hatten und haben die Escher Einwohner neben ihrem Familiennamen noch einen &#8222;Hausnamen&#8220;. Dieser muss aber nicht zwingend an einem Haus h\u00e4ngen, er kann auch von den Familien oder auch nur von einzelnen Familienmitgliedern bei einem Umzug oder einer Heirat mitgenommen werden. Er kann, muss aber nicht, \u00fcber Generationen vererbt werden, es k\u00f6nnen weitere Namen dazu kommen und er kann auch bei einer Heirat von der Frau an den Mann &#8222;\u00fcbergeben&#8220; werden. Die &#8222;Ursachen&#8220; f\u00fcr diese Namen sind vielf\u00e4ltig und k\u00f6nnen von Berufen (Spengler, Woohner f\u00fcr Wagner, Wei\u00dfbenner f\u00fcr Anstreicher, Hammerschmidt f\u00fcr Schmied, K\u00fcfer), ehemaligen (weil durch Heirat verfallenen) Familiennamen (Link, Klapper) oder besonderen Eigenschaften der Personen\u00a0sein. Bei manchen ist die\u00a0Herkunft inzwischen unklar, benutzt werden sie trotzdem noch.<\/p>\n<p>Das wird manchmal recht kompliziert: So war Klappersch Albert, der eigentlich Albert Leichtfu\u00df hie\u00df, der Vater von Klappersch Christel, die heute mit Nachnahmen Diehl hei\u00dft, ihren &#8222;Hausnamen&#8220; aber bis heute behalten hat. Klappersch Albert darf \u00fcbrigens nicht mit K\u00fcfersch Albert verwechselt werden, der tats\u00e4chlich ebenfalls Albert Leichtfu\u00df hie\u00df. In diesen F\u00e4llen werden den Namen oft Zahlen mitgegeben, die bei Namensgleichheit eine Unterscheidung erm\u00f6glichen sollen. Dies wurde aber offenbar weder konsequent umgesetzt noch folgt das einer erkennbaren Regel. Im Fall der beiden Albert Leichtfu\u00df w\u00e4re der \u00e4ltere von beiden (Klappersch Albert) Albert Leichtfu\u00df I und K\u00fcfersch Albert w\u00e4re Albert Leichtfu\u00df II.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>\u00a0<\/p>\n\n<ul class=\"wp-block-latest-posts__list wp-block-latest-posts\"><li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1256\">Adolf Heilhecker<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Adolf Heilhecker wurde am 24. Februar 1893 in Esch geboren. Am 1. Weltkrieg\u00a0nahm er als Unteroffizier mit dem Feldartillerie-Regiment 27 teil und galt wohl zeitweise als vermisst. Adolf Heilhecker war im Jahre 1921 Gr\u00fcndungsmitglied des Sportverein 1921 Esch e.V. und von der Gr\u00fcndung bis zum Jahr 1935 dessen Vorsitzender. Von Beruf war er Landwirt. Er\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1256\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Adolf Heilhecker <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1839\">Adolf Kohnle<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Adolf Kohnle wurde 1912 in Esch in der Schwalbacher Stra\u00dfe 16 als Sohn der B\u00e4ckersfamilie Kohnle geboren. Im 2. Weltkrieg diente er als Unteroffizier und fiel 1944 in Piotrowice\u00a0in Schlesien. Er liegt auf dem Soldatenfriedhof von Laurah\u00fctte, dem heutigen Siemianowice in Polen begraben. Quelle:<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1711\">Adolf Schaus<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Adolf Schaus wurde 1893 in Esch geboren. Er war im 1. Weltkrieg im Reserve-Infanterie-Regiment 222 und in\u00a0der Maschinengewehr-Scharfsch\u00fctzen-Abteilung 63 eingesetzt. Er fiel am 11. Oktober 1918. Quellen:<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1719\">Albert Bund<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Albert\u00a0Bund wurde 1899 als eines von sechs Kindern von Friedrich August, genannt Fritz Bund und Lina Jung geboren. Er diente im 1. Weltkrieg und gilt seit dem 9. August 1918 als vermisst. Quellen:<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1108\">Albert Leichtfu\u00df<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Albert Leichtfu\u00df II, genannt &#8222;K\u00fcfersch-Albert&#8220; aus der Frankfurter Stra\u00dfe, war\u00a0von 1967 bis 1977 Ortsbrandmeister bzw. Wehrf\u00fchrer der Freiwillige Feuerwehr 1934 Esch e.V.. Zwischen 1971 und 1973\u00a0\u00fcbernahm er auch die Leitung der neu gegr\u00fcndeten Jugendfeuerwehr, und\u00a0zeitweise auch stellvertretender Ortsbrandmeister\u00a0der neu gegr\u00fcndeten \u00a0Gemeinde Waldems. Albert Leichtfu\u00df II ist zu unterscheiden von Albert Leichtfu\u00df I (*1917, +2002, genannt\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1108\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Albert Leichtfu\u00df <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=151\">Alof, Marianne<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Marianne Alof\u00a0war Lehrerin an der Volksschule in Esch.\u00a0Sie wird z.B. im Heimatjahrbuch 1950 unter Das \u00f6ffentliche Leben im Untertaunuskreis erw\u00e4hnt. Quellen:<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=788\">August Schaus<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">August Schaus wurde am 28. Juni 1890 geboren. Er diente im 1. Weltkrieg in der 8. Kompanie des Reserve-Infanterie-Regiment 223. Er wurde Anfang 1915 an der Ostfront\u00a0verwundet und verstarb am 21. Januar an diesen Verletzungen. Quellen:<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=2636\">Baum, Wilhelm<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Wilhelm Baum war zu Zeiten von Helmut Wald der Dorffriseur. Au\u00dferdem hielt er den Gaisbock des Ortes f\u00fcr die Viehzucht. Er wohnte mit seiner Frau Mine in der Frankfurter Stra\u00dfe 12 und war der Vater von Otto Baum. Im 1. Weltkrieg wurde er 1915 als Angeh\u00f6riger des Reserve-Infanterie-Regiment 221 verwundet. Quellen:<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=219\">Bertha Nachmann<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Bertha Nachmann, geb. Eschenheimer\u00a0(geb. 28.05.1863 in Esch im Taunus, gest. 05.01.1943 in Theresienstadt) war Tochter der j\u00fcdischen Familie Eschenheimer. Sie heiratete in Hofheim den Metzger Leopold Nachmann. Mit ihm hatte sie zwei Kinder, Friedrich und Greta. Nach dem Tod ihres Mannes und\u00a0der Progromnach 1938 war Bertha Nachmann gezwungen nach Frankfurt zu ziehen. Von dort aus\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=219\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Bertha Nachmann <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=728\">David L\u00f6wenstein<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">David L\u00f6wenstein war der \u00e4lteste Sohn von Nathan und Rebecca L\u00f6wenstein. Er wurde am 18. Dezember 1878 in Esch geboren und heiratete sp\u00e4ter Bertha Weinberg, mit der er in Idstein am Veithenm\u00fchlberg wohnte. Sie hatten drei Kinder, Clothilde (*1911 in Idstein, +2007 in den USA), Norbert (*1914 in Idstein, + vor 2007) und Ruth (*1923\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=728\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">David L\u00f6wenstein <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1140\">Die S\u00f6hne von Adam Kimpel<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Philipp Christian Adam Kimpel und seiner Frau Johanette Katharina Guckes bekamen zusammen mindestens 4 S\u00f6hne. Drei davon erhielten Namen mit dem Bestandteil &#8222;Karl&#8220;. Nachdem bereits der Vater Soldat in zwei gro\u00dfen Kriegen gewesen war, mussten auch die meisten seiner S\u00f6hne in den Krieg ziehen. Karl Adam August Wilhelm Kimpel (*1873) wird als Gefallener mit Todesdatum\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1140\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Die S\u00f6hne von Adam Kimpel <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1836\">Engel, Adolf<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Adolf Engel wurde 1911 in Esch als Sohn von Karl Christian Engel und Philippina Henriette Moll\u00a0geboren. Er\u00a0war Neffe von Karl Moll. Verheiratet war er mit Henriette &#8222;Henni&#8220; Guckes und hatte mit Ihr zwei Kinder, Irmgard und Karl Adolf. Adolf Engel diente im 2. Weltkrieg als Unteroffizier und fiel 1944 in Sili im heutigen Lettland, bei\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1836\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Engel, Adolf <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=2618\">Engel, Karl<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Karl Engel (*1901) war Mitbegr\u00fcnder der Freiwillige Feuerwehr 1934 Esch e.V.. Er war viele Jahre in der Jagd aktiv und engagierte sich \u00fcber 60 Jahre in jagdlichen Organisationen, wof\u00fcr er 1987 mit der Treuenadel in Gold mit Kranz des Deutschen Jagdschutzverbandes ausgezeichnet wurde. Er lebte mit seiner Frau Lina in der Frankfurter Stra\u00dfe. Karl Engel\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=2618\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Engel, Karl <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=994\">Ernst Stark<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Ernst Stark wurde 1909 geboren. Er war Landwirt auf der Hirtesenm\u00fchle und betrieb zeitweise die Milchsammelstelle im Ort. Christine Bernhardt erinnert sich an ihn als &#8222;den Milchonkel&#8220;. Ernst Stark starb 1992. Quellen:<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=736\">Ferdinand L\u00f6wenstein<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Ferdinand (Feist) L\u00f6wenstein wurde am 11. August 1858 in Langendernbach geboren und war ein j\u00fcngerer Bruder von Nathan L\u00f6wenstein. Feist heiratete im Jahr 1890 Nathans Schw\u00e4gerin Rosa Steinberg aus Steinfischbach. Die beiden hatten\u00a0acht Kinder, Selma (* 1890 Esch, + 1942 KZ Majdanek), David (* 1891 Esch, + 1980 New York), Albert (* 1892 Esch, +\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=736\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Ferdinand L\u00f6wenstein <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=245\">Franz Spohner<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Dr. Franz Spohner war praktischer Arzt in Esch. Er war bereits 1950 per Telefon unter Idstein 225 zu erreichen. Er wird z.B. im Heimatjahrbuch 1950 unter Das \u00f6ffentliche Leben im Untertaunuskreis erw\u00e4hnt.<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=248\">Frieda Stern<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Frieda Stern,\u00a0geborene L\u00f6wenstein, wurde am 24. Dezember 1896 in Esch als Tochter von Ferdinand L\u00f6wenstein und seiner Frau Rosa geboren und war sp\u00e4ter wohnhaft in Jesberg und Frankfurt a. Main. Ihre Deportation erfolgte ab Frankfurt a. Main am 11. Juni 1942 nach\u00a0Sobibor. \u00dcber ihr weiteres Schicksal ist mir nichts bekannt. Quellen:<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=193\">Friedrich Wilhelm Heinz<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Friedrich Wilhelm Heinz (*\u00a07. Mai\u00a01899 in\u00a0Frankfurt am Main; \u2020 26. Februar\u00a01968 in\u00a0Bad Nauheim), war ein deutscher Soldat und Schriftsteller. Nach dem Kriegsdienst im Ersten und Zweiten Weltkrieg musste er 1944 wegen der Beteiligung an der Operation Walk\u00fcre untertauchen. 1950 bis 1953 leitete er den Friedrich-Wilhelm-Heinz-Dienst, einen bundesdeutschen Nachrichtendienst. 1953 nahm er nach Unstimmigkeiten mit Bundeskanzler\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=193\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Friedrich Wilhelm Heinz <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=413\">Georg Christian Hermann<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Georg Christian Hermann war um 1819 bis\u00a0in die 1830er Jahre\u00a0Pfarrer in Esch. Er war ebenfalls Schulinspektor f\u00fcr die Gemeinden Walsdorf, W\u00fcrges, Schwickershausen, Dombach, Esch, Bermbach, Heftrich, Niederrod, Oberrod, Kr\u00f6ftel, Oberems, Niederems, W\u00fcstems, Reichenbach und Steinfischbach. Hermann war Mitglied im Verein f\u00fcr Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung und er \u00fcbersetzte Werke von Tacitus aus dem lateinischen ins\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=413\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Georg Christian Hermann <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=221\">Georg Pahlow<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Georg Pahlow\u00a0war Lehrer an der Volksschule in Esch. Er wird z.B. im Heimatjahrbuch 1950 unter Das \u00f6ffentliche Leben im Untertaunuskreis erw\u00e4hnt. Quellen:<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=189\">G\u00f6ttler, Frieda<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Frieda G\u00f6ttler war Gemeindeschwester in Esch. Die Schwestern waren im Diakonissenheim in der\u00a0Wiesenstra\u00dfe 16\u00a0untergebracht. Quellen:<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=156\">Gustav Ax<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Gustav Ax zog 1939 aufgrund der Heirat mit seiner Frau Minna von Gr\u00f6sroth nach Esch.\u00a0 Ax war nach dem 2. Weltkrieg bis in die 1970er Jahre Vorsitzender der S\u00e4ngervereinigung 1883 Esch e.V.. Er wird z.B. im Heimatjahrbuch 1950 unter &#8222;Das \u00f6ffentliche Leben im Untertaunuskreis&#8220; erw\u00e4hnt. Gustav Ax war sp\u00e4ter B\u00fcrgermeister der Gemeinde Esch. Quellen:<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=183\">Gustav Eschenheimer<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Gustav Eschenheimer wurde am 19. April 1865 in Esch geboren als Sohn von Feist Eschenheimer und seiner Frau Gretechen (Gerta), geborene Nachmann.\u00a0Er heiratete Johannette (Jeanette) Goldschmidt\u00a0und zog er mit seiner Familie nach Camberg. Er hatte mit\u00a0ihr 9 Kinder, von denen einige bereits vor dem 2. Weltkrieg starben. Er wurde von den Nationalsozialisten vom 14. August\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=183\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Gustav Eschenheimer <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=208\">Hans Lenzen<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Hans Lenzen war Lehrer an der Volksschule in Esch. Er wird z.B. im Heimatjahrbuch 1950 unter Das \u00f6ffentliche Leben im Untertaunuskreis erw\u00e4hnt. Nach der Wiedergr\u00fcndung der\u00a0S\u00e4ngervereinigung 1883 Esch e.V.\u00a0war er kurzzeitig ihr Chorleiter. \u00a0 \u00a0 \u00a0 Quellen: \u00a0<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=746\">Heinrich Moog<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Heinrich Moog wurde als Angeh\u00f6riger des 4. Garderegiments im Dienstrang Grenadier 1914 in Frankreich get\u00f6tet. Quellen: http:\/\/des.genealogy.net\/search\/show\/28444<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=181\">Helmut Ernst<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Helmut Ernst wurde am 5. August 1927 als Sohn von Rudolf Ernst und Annelie Ernst (geborene Wissig) geboren. Er war Soldat im 2. Weltkrieg und starb mit 17 Jahren am 25. M\u00e4rz 1945 bei einem Fliegerangriff in Sekmauern im Odenwald. Helmut ist einer der wenigen Kriegstoten, die auf dem Escher Friedhof beerdigt wurden.<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=2384\">Hermann Bund<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Hermann Bund wurde 1902 als Sohn des Turners und Heimatdichters Ludwig Bund in Esch geboren. Im 2. Weltkrieg diente er an der Ostfront und gilt seit dem 1. Februar 1945 in der N\u00e4he der damaligen Festungsstadt Breslau als vermisst. Dort war ein Teil der deutschen 269. Infanterie-Division in schwere K\u00e4mpfe mit der Roten Armee verwickelt.\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=2384\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Hermann Bund <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=179\">Hermann Diehl<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Hermann Diehl war in den 1950er Jahren B\u00fcrgermeister der Gemeinde Esch. 1955 beschaffte er die erste Tragkraftspritze der\u00a0Feuerwehr. Quellen:<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=772\">Hermann Eschenheimer<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Hermann Eschenheimer wurde 1855 geboren. Sein Vater war Feist Eschenheimer, seine Mutter Gerta\u00a0Nachmann.\u00a0Er heiratete Settchen (wahrscheinlich Lisette) Leopold. Mit ihr hatte er 14 Kinder: Greta, Ludwig (Louis), Julius, Ferdinand, Albert, Gustav, Adolf, Karl, Rudolf, Otto, Elly (Fanny), Paula, Johanna und Gertrud. Einige der Kinder starben bereits im S\u00e4uglings- und Kleinkindalter, der zweit\u00e4lteste Sohn Julius fiel\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=772\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Hermann Eschenheimer <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1640\">Hermann Leidig<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Hermann Leidig wurde nach dem\u00a02. Weltkrieg\u00a0von der amerikanischen Milit\u00e4rregierung zum B\u00fcrgermeister von Esch gemacht. Er begleitet die Neugr\u00fcndungen der\u00a0S\u00e4ngervereinigung 1883 Esch e.V.\u00a0und der\u00a0Freiwillige Feuerwehr 1934 Esch e.V.\u00a0Er wohnte in der Frankfurter Stra\u00dfe 19. Quellen:<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=210\">Hermann L\u00f6wenstein<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Hermann (oder Haimann)\u00a0L\u00f6wenstein wurde am 05. M\u00e4rz 1881 in Esch geboren.\u00a0Er war eines von 5 Kindern von\u00a0Nathan L\u00f6wenstein\u00a0und Rebecca L\u00f6wenstein. Er heiratete Selma Vogel aus Saulheim, mit der er zun\u00e4chst in Esch wohnte. Dort wurde 1913 ihre erste Tochter Irena geboren, die als Kind verstarb. Zwei weitere T\u00f6chter Edith (*1915) und Ilse wurden geboren und\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=210\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Hermann L\u00f6wenstein <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=227\">Hermann Saame<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Hermann Georg Saame wurde am 13. Juli 1895 in Esch als Sohn von Wilhelm Saame und seiner Frau Adolphine geboren. Er war verheiratet mit Wilhelmine Weller. Er war Gr\u00fcndungsmitglied des Sportverein 1921 Esch e.V., des Arbeiter-Gesangsvereins &#8222;S\u00e4ngergru\u00df&#8220;\u00a0und der Freiwillige Feuerwehr 1934 Esch e.V.. Vor dem Krieg arbeitete er als Lederarbeiter. In der Wehrmacht wurde er\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=227\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Hermann Saame <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=782\">Hermann Werner<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Hermann Werner wurde am 24. Juni 1894 in Esch geboren. Im 1. Weltkrieg diente er in der 3. Kompanie des Reserve-Infanterie-Regiment 223. Er wurde\u00a0Anfang 2015 w\u00e4hrend der Winterschlacht in den Karparten, bei der insgesamt mehr als 570.000 deutsche, \u00f6sterreichische und russische Soldaten gefangen genommen, verwundet oder get\u00f6tet wurden, schwer verletzt.\u00a0Am 18. M\u00e4rz 1915\u00a0erlag er den\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=782\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Hermann Werner <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1860\">Herrmann Lanz<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Hermann Lanz (*1902 +1990) war der letzte Besitzer des Wohnhauses der ehemaligen Mangoldsm\u00fchle in der heutigen Schulgasse. Er war der Bruder von Karl Lanz und dementsprechend Sohn der Familie Lanz, die um die Jahrhundertwende die Gastst\u00e4tte Zur Krone\u00a0betrieb. Er wohnte\u00a0in der Mangoldsm\u00fchle\u00a0mit seiner Frau Emma (*1908 +1983), geborene Sch\u00fctz, die ihren Hausnamen &#8222;Lennewerts&#8220; mitbrachte. Hermann\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1860\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Herrmann Lanz <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=225\">Hilde Polligkeit-Eiserhardt<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Hilde Polligkeit-Eiserhardt, geb. Stahl, wurde 1888 in Esch im Taunus geboren. Ihr Vater war Pfarrer. 1918 promovierte sie an der Universit\u00e4t Heidelberg in Rechtswissenschaften. Sie arbeitet in der Folge f\u00fcr den deutschen Verein f\u00fcr \u00f6ffentliche und private F\u00fcrsorge sowie das Soziographische Institut Berlin, u.a. als Sozialarbeiterin. Sie war ma\u00dfgeblich an der Gestaltung des so genannten\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=225\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Hilde Polligkeit-Eiserhardt <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=310\">Hugo Sch\u00f6nborn<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Hugo Sch\u00f6nborn (*1905 +1987), mit dem Hausnamen seiner Eltern auch Streu\u00dfer-Hugo gerufen, heiratete eine Tochter von Wilhelm und Wilhelmine\u00a0Christmann (geb. Prei\u00df, *1882, +1951), genannt Link, in der Frankfurter Stra\u00dfe. Ab da wurde er auch Linke-Hugo gerufen. Er bewirtschaftete, wie bereits seine Schwiegereltern, mit ihr die Gastst\u00e4tte Zum Deutschen Haus, die er in den 1980er Jahren\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=310\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Hugo Sch\u00f6nborn <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=236\">Johann Bernhard Seyberth<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Johann Bernhard Seyberth wurde 1714 in Esch als Sohn von Johann Daniel Seyberth (1674-1735) und Maria Catharina Hirtes (*1680), eventuell von der Hirtesenm\u00fchle,\u00a0geboren. Bereits sein Vater war ein einflussreicher Mann, Landwirt, Gerichtssch\u00f6ffe und auch\u00a0Schulthei\u00df. Die Familie besa\u00df das Riedische Gut als Erbpacht der Familie von Dehrn, sp\u00e4ter deswegen auch Seyberths-Hof genannt. Wie auch sein Vater\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=236\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Johann Bernhard Seyberth <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=409\">Johann Conrad Leichtfu\u00df<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Johann Conrad Leichtfu\u00df war um 1819, und damit vermutlich vor Philipp Caspar Ries, Schulthei\u00df von Esch. Damals hatte der Ort 413 Einwohner in 97 Familien. Quelle: Staats- und Adress-Handbuch des Herzogtums Nassau 1819\u200e<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=870\">Johann Conrad R\u00fcger<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Johann Conrad R\u00fcger wurde 1665 offenbar der erste Pfarrer nach dem\u00a0Drei\u00dfigj\u00e4hriger Krieg\u00a0in Esch. Sein Vater, Georg Christian R\u00fcger, seinerseits Sohn des ehemaligen Walsdorfer Klosterkellers Michael R\u00fcger, war seit 1650 Pfarrer in Walsdorf und hatte sich bis zum Amtsantritt seines Sohnes auch um die w\u00fcste Pfarrei Esch mit Reinborn gek\u00fcmmert. Pfarrer erwarben in dieser Zeit ihr\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=870\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Johann Conrad R\u00fcger <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1879\">Johann Daniel Heilhecker<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Johann Daniel Heilhecker wurde 1846 als Sohn von Johann Wilhelm Heilhecker und Anna Katharina Sch\u00f6nborn geboren. 1870\/1871 nahm Heilhecker am Deutsch-Franz\u00f6sischen Krieg\u00a0teil. Er heiratete seine Cousine Regine Henriette Sch\u00f6nborn und war sp\u00e4testens ab\u00a0den 1880er Jahren\u00a0Besitzer des Petershammer.\u00a0Daniel Heilhecker starb 1920. Quellen:<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=874\">Johann Daniel Thiel<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Johann Daniel Thiel folgte als Pfarrer im Jahre 1703 auf\u00a0Johann Conrad R\u00fcger. Zuvor war er in Esch bereits als Diakon t\u00e4tig. Zun\u00e4chst bewohnte der das Haus seines Vorg\u00e4ngers in der heutigen\u00a0Kirchgasse 1. 1705 stellte er einen Antrag, der letztlich, nach einem Streit \u00fcber die Baukostenverteilung zwischen Esch und Niederems, zum Neubau eines Pfarrhauses an anderer\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=874\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Johann Daniel Thiel <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1011\">Johann Daniel Thom\u00e4<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Johann Daniel Thom\u00e4 wurde 1744 in Esch als Sohn von Johann Philipp Thomae (*1704, +1784)und seiner Frau Anna Maria (geb. Herwig) geboren. Er war um 1813 Pfarrer in Esch. Quellen &nbsp;<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=407\">Johann Philipp Ludwig Seyberth<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Johann Philipp Ludwig Seyberth wurde am 8.\u00a0Februar 1787 in D\u00f6rsdorf geboren. Sein Vater war Johann Philipp Seyberth. Er war der Enkel\u00a0von Philipp Daniel Seyberth.\u00a0Dieser hatte das Riedsches Gut gepachtet. Johann Philipp Ludwig Seyberth war\u00a0von etwa\u00a01833 bis zu seinem Tod am 17. November\u00a01842 Pfarrer in Esch. Zuvor hatte er in Kirberg als Pfarrer gearbeitet. Er war\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=407\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Johann Philipp Ludwig Seyberth <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=159\">Johannes B\u00fcckler<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Johannes B\u00fcckler, Schinderhannes genannt, war ein bekannter R\u00e4uberhauptmann, (geb. Herbst 1779 in Miehlen, gest. 21. November 1803 in Mainz). Ende des Jahres 1800 hatte er sich auf der Hasenm\u00fchle bei Heftrich einquartiert in der Absicht, bald einen guten Fang im Goldenen Grund zu machen. Mit dem benachbarten Fuchsm\u00fcller verstanden sich die Ganoven jedoch schlecht. Diesem\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=159\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Johannes B\u00fcckler <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=223\">Josef Patzak<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Josef Patzak war in der Gemeinde Esch nach dem 2. Weltkrieg f\u00fcr den Fl\u00fcchtlingsdienst zust\u00e4ndig. Er wird z.B. im Heimatjahrbuch 1950 unter Das \u00f6ffentliche Leben im Untertaunuskreis erw\u00e4hnt.<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=2559\">Josef Patzek<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Josef Patzek war zu Beginn der 1950er Jahre Fl\u00fcchtlingsvertrauensmann in Esch. Quellen:<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=774\">Julius Eschenheimer<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Julius Eschenheimer wurde am 21. August 1883 in Esch als Sohn von Hermann Eschenheimer und\u00a0seiner Frau Settchen geboren. Er war im 1. Weltkrieg Angeh\u00f6riger der 5. Kompanie des Reserve-Infanterie-Regiment 30\u00a0und starb am 10. M\u00e4rz 1915 im Kriegslazarett, nachdem er in den Gefechten in der Champagne zwischen dem 20. und 29. Januar 1915 schwer verwundet worden\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=774\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Julius Eschenheimer <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1704\">Julius Fischer<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Julius Fischer stammte aus Idstein und war in der Zeit vor und w\u00e4hrend des 2. Weltkrieges Postbote in Esch. Seine Zust\u00e4ndigkeit reichte \u00fcber Niederems und W\u00fcstems bis nach Oberems, weshalb er ein Fahrrad besa\u00df, mit dem er die Touren fuhr. Sowohl Helmut Wald als auch Erika M\u00fcller beschreiben Fischer als freundlichen und lustigen Menschen, der\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1704\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Julius Fischer <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=169\">Karl Bund<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Karl Bund\u00a0wurde 1896 als Sohn von Fritz Bund und Lina Jung in der heutigen Borngasse 1 geboren und starb in den 1980er Jahren. Er\u00a0heiratete Emma Merkel und wohnte mit ihr im Anwesen Merkel, heute\u00a0Schwalbacher Stra\u00dfe 21. Der Hausname erhielt sich bis heute. Karl Bund nahm am 1. Weltkrieg teil. Nach seiner Entlassung aus der Armee\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=169\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Karl Bund <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1833\">Karl Christmann<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Karl Christmann wurde 1915 geboren. Er diente als Stabsgefreiter im 2. Weltkrieg. Er fiel am 1. Weihnachtsfeiertag 1944 2 km s\u00fcdlich von Zanoly in Ungarn. Er liegt dort auf dem Soldatenfriedhof in Szekesfehervar. Quellen;<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=202\">Karl Conrad Leichtfu\u00df<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Karl Conrad Leichtfu\u00df, der am 18. August 1870 in der Schlacht um Gravelotte in Lothringen gefallen ist, wird auf dem Kriegerdenkmal mit vollem Namen genannt. Er war einer von 31.640 Toten und Verwundeten dieser Schlacht, an der auf beiden Seiten mehr als 180.000 Soldaten teilnahmen.\u00a0Das Grab von Leichtfu\u00df, der\u00a0im Rang eines Grenardier stand,\u00a0ist noch heute\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=202\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Karl Conrad Leichtfu\u00df <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=198\">Karl Klapper I<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Karl Klapper I war Gemeindekassenverwalter der Gemeinde Esch. Er wird z.B. im Heimatjahrbuch 1950 unter Das \u00f6ffentliche Leben im Untertaunuskreis erw\u00e4hnt. 1934 geh\u00f6rte er zu den Gr\u00fcndungsmitgliedern der freiwilligen Feuerwehr. Von 1933 bis 1945 war er Vereinsf\u00fchrer der S\u00e4ngervereinigung. Quellen:<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1823\">Karl Konradi<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Karl Konradi betrieb um die Wende vom 19. zum 20. Jahrundert einen Warenhandel in der heutigen Schwalbacher Stra\u00dfe 23. Das Gesch\u00e4ft ging in der 1900er Jahren an Ferdinand L\u00f6wenstein \u00fcber. Karl Konradi war gem\u00e4\u00df der Aufschrift auf dem Kriegerdenkmal Mitglied des Kriegervereins, der dieses Denkmal wohl in den 1890er Jahren hat aufstellen lassen. &nbsp;<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1514\">Karl Moll<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Karl Moll wurde 1885 in Esch im heutigen Haus Kirchgasse 4\u00a0als Sohn von Fritz Moll (*1852 +1928) und seiner Frau Wihlhelmine (*1854 +1917)\u00a0geboren. Er arbeitete als Zimmermann u.a. f\u00fcr Wilhelm Wolfsheimer\u00a0und\u00a0nahm wie seine Br\u00fcder Wilhelm,\u00a0Karl,\u00a0Ludwig\u00a0und Adolf am 1. Weltkrieg teil, wo er am\u00a024. Februar 1918 im Rang eines Serganten (Unteroffizier) schwer verwundet wurde. Nach dem\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1514\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Karl Moll <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=748\">Karl Moog<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Karl Moog wurde am 17. November 1887 in Esch geboren. F\u00fcsilier Karl Moog fiel als Angeh\u00f6riger der 1. Kompanie des F\u00fcsilier-Regiment \u201evon Gersdorff\u201c (Kurhessisches) Nr. 80 im am 2. Oktober 1914 in Frankreich. Quellen:<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1143\">Karl Moog<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Karl Moog wurde am 28. Mai 1898 geboren. Er diente im 1. Weltkrieg und ist am 14. November 1917\u00a0 gefallen. Quellen:<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1045\">Karl Prei\u00df<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Karl Prei\u00df wurde am 20. Januar 1885 geboren. Im 1. Weltkrieg diente er in der 6. Kompanie des Reserve-Infanterie-Regiments Nr. 80. Am 25. September 1915 ist Karl Prei\u00df an der Westfront in Frankreich gefallen. An diesem Tag hatte, nach dreit\u00e4gigem Artilleriebeschuss der deutschen Stellungen\u00a0die Herbstschlacht in der Champagne begonnen, bei der insgesamt 217.000 deutsche und\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1045\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Karl Prei\u00df <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=2193\">Karl Ries<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Karl Ries (*1917 +2005), genannt Seller Karl, stammt aus dem Haus Eschtalstra\u00dfe 3. Der Hausname stammt von der Sattlerei, die seine Familie im 19. Jahrhundert in Esch betrieb. Er zog sp\u00e4ter nach Steinfischbach. Nach meinen Erinnerungen kam er bis in die 1990er Jahre zu meinem Gro\u00dfvater um sich die Haare schneiden zu lassen. Er erz\u00e4hlte\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=2193\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Karl Ries <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=229\">Karl Sch\u00f6nborn<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Karl Sch\u00f6nborn wurde am 11. November 1884 geboren. Er wurde auch Streu\u00dfer-Karl genannt und wohnte in dem Anwesen Schwalbacher Stra\u00dfe 9. Im 1. Weltkrieg diente er im Fu\u00dfartillerie-Regiment Nr.\u00a03, 1. Battalion, 1. Batterie und wurde im Herbst\u00a01914 an der Westfront schwer verwundet. Im\u00a02. Weltkrieg\u00a0wurde er als einziger Zivilist in\u00a0Esch get\u00f6tet. Der Zeitzeuge Helmut Wald berichtet,\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=229\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Karl Sch\u00f6nborn <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1136\">Karl Sch\u00fcttig<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Karl Sch\u00fcttig wurde am 30. Juni 1886 geboren. Er ist am 29. Januar 1917 im 1. Weltkrieg gefallen. Quellen:<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1097\">Karl Weber<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Karl Weber wurde am 28. Juni 1895 geboren. Er ist am 10. Januar 1917\u00a0im 1. Weltkrieg\u00a0bei Verdun gefallen. Seine Grabst\u00e4tte befand sich lange Zeit auf Escher Friedhof. Heute ist die Grabplatte auf das inzwischen ebenfalls umgesetzte Grab von Karl Sch\u00f6nborn montiert. Quellen:<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=997\">Karl Werner<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Karl Werner war Landwirt in Esch. Er wohnte in der\u00a0heutigen\u00a0Schwalbacher Stra\u00dfe 12. Im Rahmen seiner Landwirtschaft hatte er den Zucht-Eber f\u00fcr den Ort vorzuhalten (den &#8222;Dorfwatz&#8220;). Karl Werner war Gr\u00fcndungsmitglied der Freiwillige Feuerwehr 1934 Esch e.V. und, wie sich Ilse Schwed erinnert,\u00a0zumindest zeitweise mit zwei Pferden auch f\u00fcr die Bespannung des gemeindeeigenen Leichenwagens zust\u00e4ndig. Quellen:<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=191\">Karl Wilhelm Albert Erwin Gros<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Gros, Karl Wilhelm Albert Erwin war ein evangelicher Geistlicher und Schriftsteller. Er wurde am 13. April 1865 in Niederems als Sohn des Hauptlehrers Philipp Heinrich Peter Gros und dessen Frau Marie Henriette Lusie, geb. Steinh\u00e4user, geboren. Ab 1884 studierte er Theologie in Leipzig, Marburg und Hanau. 1888 bis 1889 war er Vikar in Kroppach und\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=191\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Karl Wilhelm Albert Erwin Gros <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1029\">Klaus Abels<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Klaus Abels war Pfarrer in Esch. Er wurde 1909 in Berlin geboren und\u00a0hatte mit\u00a0seiner Frau Anna Marie, geborene Wieprecht einen Sohn namens Dieter. Er starb am 27. August 1954 im Alter von 45 Jahren im Pfarrhaus in der Kirchgasse. Quellen:<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=204\">Leichtfu\u00df, Lina<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Lina Leichtfu\u00df\u00a0arbeitet in den 1950er Jahren in Esch als Hebamme.\u00a0 Sie wohnte (zumindest zeitweise) im Haus von &#8222;Moose Fritz&#8220;, der heutigen Eschtalstra\u00dfe 1. Quellen:<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=254\">Ludwig Bund<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Der 90. Geburtstag von Ludwig Bund am 16.10.1959 wird im Heimatjahrbuch 1959\u00a0unter der Rubrik\u00a0Ehejubil\u00e4en und 90j\u00e4hrige Geburtstage im Jahre 1959\u00a0erw\u00e4hnt. Sein Rufname war &#8222;Bunde-Lui&#8220;. Ludwig Bund verstarb erst 1963, also mit mindestens 93 Jahren. Ob ihn seine Leidenschaft zum Turnen so lange aufrecht hielt oder die Dichtkunst, der er zugesprochen haben soll, ist nicht \u00fcberliefert.\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=254\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Ludwig Bund <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=761\">Ludwig Moll<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Karl Friedrich Ludwig Moll wurde in Esch im heutigen Haus Kirchgasse 4\u00a0als Sohn von Fritz Moll (*1852 +1928) und seiner Frau Wihlhelmine (*1854 +1917)\u00a0geboren. Er diente wie seine Br\u00fcder Wilhelm, Karl und Adolf im 1. Weltkrieg\u00a0und\u00a0war\u00a0Angeh\u00f6riger der 2. Kompanie des F\u00fcsilier-Regiment \u201evon Gersdorff\u201c (Kurhessisches) Nr. 80.\u00a0Er gilt seit dem 15. September 1914 an der Marne\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=761\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Ludwig Moll <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=195\">Mathilde Issselb\u00e4cher<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Mathilde Isselb\u00e4cher, geborene L\u00f6wenstein, kam am 28. Juli 1893 in Esch als Tochter von Ferdinand L\u00f6wenstein und seiner Frau Rosa zur Welt. Am 11. oder 12. November 1941 wurde sie ab Frankfurt vom NS-Unrechtsregime in das Ghetto Minsk deportiert. \u00dcber ihr weiteres Schicksal ist mir nichts bekannt. Quellen: \u00a0<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=753\">Max L\u00f6wenstein<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Max L\u00f6wenstein wurde am 10. August 1899 in Esch geboren. Er war der Sohn von Ferdinand L\u00f6wenstein und seiner Frau Rosa. Er\u00a0starb im Alter von 19 Jahren als Angeh\u00f6riger des Reserve-Infanterie-Regiment 87 am 25. Oktober 1918 im 1. Weltkrieg. Quelle: http:\/\/des.genealogy.net\/search\/show\/9338207<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=212\">Nathan L\u00f6wenstein<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Nathan L\u00f6wenstein, Sohn von David L\u00f6wenstein und Rosalie Reis aus Langendernbach, wurde am 3. August 1847 geboren. Er heiratete 1875 Rebecca Steinberg aus Steinfischbach und wohnte dann in der heutigen\u00a0Borngasse, in &#8222;Nathans Haus&#8222;. Gem\u00e4\u00df der Inschrift auf dem Kriegerdenkmal, nachdem ein N. L\u00f6wenstein am Deutsch-Franz\u00f6sischen Krieg 1870\/71 teilgenommen hat, ist davon auszugehen, dass damit Nathan\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=212\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Nathan L\u00f6wenstein <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1102\">Otto Baum<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Otto Baum (*1926, +1998) war von 1959 bis 1977 stellvertretender Wehrf\u00fchrer und von 1977 bis 1987 Wehrf\u00fchrer und 1. Vorsitzender der Freiwillige Feuerwehr 1934 Esch e.V. In den 1980er Jahren war er Mitglied im Planungsbeirat f\u00fcr den Dorfentwicklungsplan. Er wohnte mit seiner Familie in der Frankfurter Stra\u00dfe 12. Quellen:<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=177\">Otto Bund<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Otto Bund wurde 1903 geboren. W\u00e4hrend der NS-Herrschaft wurden der Turn&#8211; und der Sportverein zusammen gelegt. Otto Bund wurde 1935 &#8222;Vereinsf\u00fchrer&#8220; des aus der erzwungenen Funktion entstandenen TSV Esch. Nach dem Krieg trennten sich im Jahre 1953 die beiden Vereine wieder und Otto Bund wurde nun Vorsitzender des Sportvereines. Er blieb es bis zum Jahr\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=177\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Otto Bund <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1499\">Otto Bund<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Otto Bund (auch Otto Bund II) wurde 1904 als eines von sechs Kindern von Friedrich August, genannt Fritz Bund und Lina Jung geboren. Er gr\u00fcndete in den 1930er Jahren die Schreinerei Bund in der\u00a0Borngasse\u00a0und war zusammen mit seinem Bruder Karl 1934 Gr\u00fcndungsmitglied der Freiwilligen Feuerwehr 1934 Esch e.V.\u00a0Er heiratete Elli Schneider, mit der er zwei\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1499\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Otto Bund <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=185\">Otto Eschenheimer<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Otto Eschenheimer wurde am 31. Mai 1898 als Sohn\u00a0des j\u00fcdischen Ehepaares\u00a0Heiman (Hermann)\u00a0Eschenheimer und Lisette Eschenheimer geb. Leopold in Esch im Taunus geboren. Er war\u00a01921 Gr\u00fcndungsmitglied des Sportvereins 1921 Esch e.V. Er wanderte sp\u00e4ter in\u00a0die USA aus und war mit\u00a0Mary Eschenheimer verheiratet.\u00a0Otto Eschenheimer\u00a0starb\u00a0am 2. Juli 1946 im Bundesstaat Missouri. Quellen: Quelle: Missouri Digital Herritage, Standard Certificate\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=185\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Otto Eschenheimer <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1635\">Otto Schaus<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Otto Schaus wurde 1925 geboren. Er wohnte in der Frankfurter Stra\u00dfe 11 und war lange Zeit Vorsitzender des\u00a0Kleintierzuchtvereins. In den 1980er Jahren war er Mitglied des Planungsbeirates f\u00fcr den Dorfentwicklungsplan. Er starb im Jahr 2000. Quellen:<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=404\">Philipp Caspar Ries<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Philipp Caspar Ries war um das Jahr 1833 Schultheis zu Esch. Damals hatte der Ort 497 Einwohner, die 112 Familien zugeordnet waren. Quelle: Staats- und Adre\u00df-Handbuch des Herzogthums Nassau 1833<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1262\">Philipp Christian Adam Kimpel<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Adam Kimpel wurde am 24. Januar 1841 in Esch als Sohn von Johann Georg Kimpel und Maria Philippine Eichmann geboren. Er war von Beruf Wei\u00dfbinder und wurde sowohl im Deutschen Krieg&nbsp;als auch im Deutsch-Franz\u00f6sischen Krieg 1870\/1871 als Soldat eingesetzt. Am 6. Oktober 1872&nbsp;heiratete er Johanette Katharina Guckes (*1849 +1933), Hebamme&nbsp;aus Bermbach, mit der er mindestens\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1262\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Philipp Christian Adam Kimpel <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=238\">Philipp Daniel Seyberth<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Philipp\u00a0Daniel Seyberth wurde\u00a0am 30.3.1747 in Esch geboren und starb am\u00a08.5.1815. Er war der Sohn von Johann Bernhard Seyberth.\u00a0Von\u00a0ihm erbte er\u00a0Seyberths Hof und war dann\u00a0Gastwirt im Zum Gr\u00fcnen Baum\u00a0und Posthalter. Er\u00a0heiratete am\u00a012.11.1771 Catharina Elisabeth Schaub (Schaus?) aus\u00a0Esch, die am\u00a020.7.1812 in Esch gestorben ist. Ihr Sohn war Philipp Reinhard Seyberth, der sp\u00e4ter als Landesdeputierter im Nassauischen Parlamt\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=238\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Philipp Daniel Seyberth <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=240\">Philipp Reinhard Seybert<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Philipp Reinhard Seybert war der Sohn von\u00a0Johann Daniel Seyberth\u00a0und Catharina Elisabeth Schaub (hier k\u00f6nnte ein Schreibfehler vorliegen &#8211; der Name Schaus w\u00e4re in Esch gel\u00e4ufig). Er wurde am 8.4.1790 in Esch geboren und war Gutsbesitzer auf dem Riedschen Gut, auch Seyberts Hof genannt. Am 15. Januar 1809 heiratete er in Esch die Tochter des Johann\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=240\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Philipp Reinhard Seybert <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=243\">Philipp Wilhelm Seyberth<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Philipp Wilhelm Seyberth wurde am 2.7.1820 in Esch als Sohn von Philipp Reinhard Seyberth und seiner Frau Amalia geboren. Sein Vater starb, als er 9 Jahre alt war. Offenbar\u00a0besorgte Amalia Syberth die Gesch\u00e4fte des Hofs und der Gastwirtschaft besorgen, bis er alt genug war. Er arbeitet dann tats\u00e4chlich als Gastwirt im Zum Gr\u00fcnen Baum, den\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=243\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Philipp Wilhelm Seyberth <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=214\">Rebecca L\u00f6wenstein<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Rebecca Steinberg wurde am 12. Juni 1850 in Steinfischbach als Tochter von Meier Steinberg und Sara Herz geboren. Sie heiratete im Jahr 1875 Nathan L\u00f6wenstein aus Langendernbach und wohnte dann mit ihm in &#8222;Nathans Haus&#8220; in der Borngasse. Ihre Schwester Rosa war mit ihrem Schwager Ferdinand verheiratete. Die beiden und ihre Familie wohnten ebenfalls in\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=214\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Rebecca L\u00f6wenstein <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1378\">Ries, Adam<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Adam Ries wird in den staatlichen Adressb\u00fcchern des Herzogtums Nassau von 1859 bis 1863 als B\u00fcrgermeister von Esch aufgef\u00fchrt. In der Zeit wohnten in Esch etwa 130 Familien mit 550 Mitgliedern. Quellen:<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=231\">Schultz, Eberhard und Lilli<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Das Ehepaar Schultz praktizierte in Esch als Dentisten. Der Beruf des Dentisten existierte in Deutschland bis 1952 parallel zu dem der Zahn\u00e4rzte und bezeichnete Zahntechniker, die nach dem Besuch der Dentistenschule ohne akademische Ausbildung Patienten behandeln durften. In der folge musste die Dentisten in einem 60-St\u00fcndigen Charsh-Kurs eine Bestallung als Zahnarzt erwerben. \u00a0 Das Ehepaar\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=231\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Schultz, Eberhard und Lilli <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=233\">Sch\u00fcttig, Adam<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Adam Sch\u00fcttig wird auf dem Kriegerdenkmal als &#8222;Veteran von 1848 &#8211; 49&#8220; genannt.<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=730\">Selma Hermann<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Selma Hermann, geborene L\u00f6wenstein, kam am am 17. Juli 1895 in Esch zur Welt, heiratete und wohnte sp\u00e4ter in Frankfurt. Sie war eine Tochter von Nathan L\u00f6wenstein\u00a0und Rebecca L\u00f6wenstein. Vom NS-Unrechtsregime wurde sie vom 30. September 1942 bis zum\u00a002. Oktober 1942 im Sammellager\u00a0Westerbork in den Niederlanden eingesperrt. Von Dort aus wurde sie nach Auschwitz deportiert\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=730\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Selma Hermann <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=172\">Selma Kahn<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Selma Kahn, geborene L\u00f6wenstein, wurde am 19.11.1890 in Esch geboren. Sie war die Tochter von Rosa Steinberg aus Steinfischbach (der Schwester von Rebecca L\u00f6wenstein) und Ferdinand L\u00f6wenstein aus Langendernbach. Sie wohnte sp\u00e4ter zusammen mit ihrem Mann Louis Kahn aus Hausen \u00fcber Aar, der wie ihr Vater Viehh\u00e4ndler war, in der Aarstra\u00dfe 7\u00a0in Hausen \u00fcber Aar.\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=172\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Selma Kahn <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1138\">Theodor Gies<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Theodor Gies wurde am 17. Juli 1870 geboren und fiel am 31. Januar 1917 mit 46 Jahren im 1. Weltkrieg. Quelle:<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=250\">Waldemar Vinz<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Waldemar Vinz, geboren am 10.09.1906 in Esch im Taunus, gestorben am 02.12.1986 in Magedeburg, war ein Ingeniuer und im Maschinenbau t\u00e4tig, u.a. bei der Motorenfabrik Deutz in K\u00f6ln und nach dem 2. Weltkrieg bei der SAG Schwermaschinenbau &#8222;Karl Liebknecht&#8220; in Magdeburg. Ab 1953 sa\u00df Waldemar Vinz f\u00fcr mehrer Legislaturperioden im Senat der Uni Magedeburg, Quelle:\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=250\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Waldemar Vinz <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=475\">Wilhelm H\u00f6feld<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Wilhelm H\u00f6feld war ab 1843, als er von Oberrossbach nach Esch versetzt wurde, Pfarrer in Esch. Er war Nachfolger von Johann Philipp Ludwig Seyberth.\u00a0Zusammen mit dem Steinfischbacher Pfarrer Reber gr\u00fcndete er 1848 den Volksverein, der das ziel hatte, im Rahmen der Deutschen Revolution demokratische Ideen voran zu bringen. 1853 wurde er nach Breckenheim versetzt, 1873\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=475\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Wilhelm H\u00f6feld <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=938\">Wilhelm H\u00f6lzer<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Wilhelm H\u00f6lzer wurde am 7. Oktober 1882 geboren und diente im 1. Weltkrieg im Landwehr-Infanterie-Regiment 5. am 14. Juli 1915 fiel er w\u00e4hrend der Narew-Offensive an der Ostfront. Quellen:<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1733\">Wilhelm Kalkofen<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Wilhelm Kalkofen wurde 1889 geboren. Er heiratet seine Frau Lina (*1897 &#8211; +1986) und war nach dem von 1950 bis 1967 Chorleiter der S\u00e4ngervereinigung 1883 Esch e.V.. Sie hatten mindestens eine Tochter, Liselotte (*1919 &#8211; +2009, sp\u00e4ter Osterer). Sein Enkel ist Erhard Osterer, der die Chorleitung von ihm \u00fcbernahm (und sp\u00e4ter den Frauenchor betreute). W\u00e4hrend\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1733\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Wilhelm Kalkofen <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=200\">Wilhelm Klapper<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Wilhelm Klapper wurde am 30.01.1906 geboren. Er war Gr\u00fcndungsmitglied der Freiwillige Feuerwehr 1934 Esch e.V.. Wilhelm Klapper fiel\u00a0am 21. M\u00e4rz 1944 im alter von 38 Jahren im\u00a02. Weltkrieg.<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=187\">Willi Eschenheimer<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Willi Eschenheimer wurde am am 31. M\u00e4rz 1892 in Esch geboren. Vermutlich aufgrund einer Behinderung wohnte er sp\u00e4ter in verschiedenen Heil- und Pflegeanstalten. Aus Bunzlau wurde er 1940 vermutlich in die T\u00f6tungsanstalt Prina Sonnenstein deportiert und dort im Dezember 1940 durch das NS-Unrechtsregime ermordet. Quellen: Gedenkbuch &#8222;Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=187\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Willi Eschenheimer <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=206\">Willi Leichtfu\u00df<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Willi Leichtfu\u00df war 1934 eines der Gr\u00fcndungsmitglieder der freiwilligen Feuerwehr. Nach dem\u00a02. Weltkrieg\u00a0wurde er im Jahr 1947 Ortsbrandmeister und blieb es bis zu seinem Tod im Jahr 1959. Gem\u00e4\u00df dem Heimatjahrbuch 1950 war er unter der Telefonnummer Idstein 225 zu erreichen.<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=216\">Willi Moog<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Willi Moog war in den 1950ern Standesbeamter der Gemeinden Esch und Niederems, sp\u00e4ter auch B\u00fcrgermeister von Esch. Das Amt des Standesbeamten \u00fcbte er mangels spezieller Amtsr\u00e4ume bei sich zuhause aus, so dass das Trauzimmer auch gleichzeitig das Wohnzimmer seiner Familie war. Er\u00a0wohnte im Haus Schwalbacher Stra\u00dfe 4, genannt &#8222;Christe&#8220;.\u00a0 \u00a0 1934 geh\u00f6rte er zu den\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=216\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Willi Moog <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=588\">Willi Weber<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Willi Weber war Schlosser aus Esch. Er war 1921 Gr\u00fcndungsmitglied des Sportvereins. Im September 1968 erhielt er die Verdienstmedaille zum Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland. Quelle: Bundesanzeiger, Jg. 20, Nummer 174 vom 17.\u00a0September\u00a01968<\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1708\">Willi Weller<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Willi Weller wurde 1903 in Esch geboren. Sein Vater war Fritz Weller, der in Esch Polizist gewesen ist. Er war verheiratet mit Emma Diehl aus Steinfischbach. Die beiden bewohnten das Haus Schwalbacher Stra\u00dfe 25. Willi Weller war 1921 Gr\u00fcndungsmitglied des Arbeiter-Gesangvereins S\u00e4ngergru\u00df.\u00a0Willi Weller nahm am 2. Weltkrieg teil und gilt seit dem 18. September 1944\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1708\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Willi Weller <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1018\">Willy Schneider<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Willy Schneider wurde am 6. Januar 1889 in Esch geboren. Er war der Sohn von Karl Schneider und seiner\u00a0Frau\u00a0Wilhelmine (geb. Weller). Wie sein Vater war er Landwirt und Wirt im Gasthaus Zum Taunus. Er war verheiratete mit Emma Elise (geb. Klapper). Ihr Tochter Lotte (*1937, +2010) betrieb die Gastst\u00e4tte sp\u00e4ter mit Ihrem Mann Werner Dambeck\u2026\u00a0<a class=\"wp-block-latest-posts__read-more\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=1018\" rel=\"noopener noreferrer\"><span class=\"screen-reader-text\">Willy Schneider <\/span>weiterlesen<\/a><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/esch-taunus.de\/?p=2576\">Wolf, Josefine<\/a><div class=\"wp-block-latest-posts__post-excerpt\">Josefine Wolf war zu Beginn der 1950er Jahre Hebamme in Esch. Sie war bis in die 1960er Jahre t\u00e4tig und somit bis in die 2010er Jahre die letzte Hebamme die in Esch praktizierte. Quellen:<\/div><\/li>\n<\/ul>\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden sich Informationen zu Escher B\u00fcrgern, die mir f\u00fcr die historische \u00dcberlieferung der Geschichte des Ortes wichtig erschienen. Alle diese Daten stammen aus \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Quellen. 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